Das „Neuro-Affektive Beziehungsmodell“ (NARM) ist eine der neuesten Errungenschaft in der Traumatherapie. Entwickelt wurde NARM von Laurence Heller und Team auf der Basis von SE (Somatic Experience). Diese Methode versucht sowohl die neurovegetativen Dysregulationen nach Schocktrauma, als auch die daraus resultierenden dysfunktionalen Überlebensstrategien und traumadynamischen Identitätsverzerrungen nach Bindungs- und Beziehungstraumen ineinander greifend zu berücksichtigen und aufzulösen. Durch die Organisationsprinzipien „somatischer Achtsamkeit“ („bottom-up“) und „achtsames Gewahrsein von adaptiven Überlebensstrukturen“ („top-down“) wird mit großer Sorgfalt daran gearbeitet zu einem kohärenten Nervensystem zurückzukehren und dysfunktionale Selbstüberzeugungen zu überwinden.

Die Ausbildung in NARM wird 2018 bis 2019 erstmals in Österreich stattfinden, unter der Leitung von Laurence Heller.  ACHTUNG: Die Ausbildungsreihe wird von dem Münchner Organisationsbüro ACT durchgeführt. Nähere Informationen dazu finden Sie unter http://www.act-akademie.de/

Als “Eintrittskarte” zur Ausbildung in NARM, welche von Laurence Heller 2018-2019 in Wien abgehalten wird, bietet das ZAP-Wien jeweils im Herbst 2017 und Frühjahr 2018 folgendes Einführungsseminar mit Manfred Fett an:

Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter:

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Manfred Fett

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